6. August
Verklärung unseres Herrn
Jesus Christus
Duplex II. Klasse
I. Vesper
Ant. und Kapital von der Laudes S. 703; Psalmen vom Sonntag S. 46; doch wird statt Psalm 113 der Psalm 116 S. 49 gebetet.
| Hymnus Ihr alle, die ihr Chistus sucht, Helleuchtend ist, was wir da
schaun, Das ist der Heidenvölker Fürst, Im Beisein der Prophetenschaft Dir, Jesus, sei das Lob geweiht, Amen. |
So enden die Hymnen heute bei allen Tagzeiten.
V. In Herrlichkeit bist Du erschienen im
Angesicht des Herrn.
R. Deshalb hat Dich der Herr mit Majestät umkleidet.
Ant. z. Mag. Jesus Christus, der Abglanz des Vaters, das Ebenbild seines Wesens, der durch sein machtvolles Wort das Weltall trägt, der Erlösung von den Sünden gebracht hat, wollte heute auf einem hohen Berge in Herrlichkeit sich zeigen.
Kirchengebet
Gott, Du hast bei der glorreichen Verklärung Deines Eingeborenen die Geheimnisse unsres Glaubens durch das Zeugnis der Väter bekräftigt und hast durch die Stimme, die aus der lichten Wolke erscholl, wundervoll auf die vollgültige Annahme an Kindes Statt hingewiesen; mach uns nun auch gütigst zu Miterben dieses Königs der Herrlichkeit und laß uns einst teilnehmen an seiner Glorie; durch ihn, unsern Herrn.
Gedächtnis des vorhergehenden Tages:
Ant. Selig werden mich preisen usw. V. Mach mich würdig usw. S. 26
Kirchengebet wie S. 697
Matutin
Tagesleitsatz. Christus, den höchsten König der Glorie, * ihn wollen wir anbeten.
Hamnus von der I. Vesper S. 698.
1. Nachtstunde
Ant. Nur wenig unter die Engel wurde er gestellt, wurde mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt und gesetzt über alle Werke Gottes.
Psalm 8 S. 29.
Ant. Der Herr hat das Dickicht gelichtet, in seinem Tempel rufen alle: Ehre sei Dir!
Psalm 28. S. 59
Ant. Der Schönste bist Du unter allen Menschenkindern, Anmut ist ausgegossen über Deine Lippen.
Psalm 44 I u. II S. 92.
V. In Herrlichkeit bist du erschienne im
Angesichte des herrn.
R. Deshalb hat Dich der Herr mit majestät umkleidet.
Aus dem 2. Brief des hl. Apostels Petrus
1. Lesung Kap. 1, 10-14.
Brüder, seid deswegen vielmehr darauf bedacht, eure Berufung und Auserwählung durch eure guten Werke gewiß zu machen. Denn tut ihr dies, so werdet ihr nimmermehr zu Fall kommen. Denn so wird euch in reichem Maße der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus gewährt werden. Darum will ich euch stets an diese Dinge erinnern, obwohl ihr davon wißt und im Besitze der Wahrheit fest gegründet seid. Ich erachte es aber für meine Pflicht, solange ich in diesem Zelte bin, euch durch Mahnung wach zu halten; ich weiß, daß es bald zur Niederlegung meines Zeltes kommen wird; unser Herr Jesus Christus hat es mir kundgetan.
R. Auf, werde licht, Jerusalem! Denn es kommt dein Licht, * und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir. V. Die Völker wandeln in deinem Lichte und die Könige im Glanze, den du ausstrahlst. Und die Herrlichkeit...
2. Lesung Kap. 1, 15-17
Ich werde aber dafür Solrge tragen, daß ihr immer wieder auch nach meinem Hingang euch daran erinnern könnt. Wir haben uns nicht an ausgeklügelte Fabeln gehalten, als wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus kundtaten, sondern wir sind Augenzeugen seiner Erhabenheit gewesen. Denn er empfing von Gott Vater Ehre und Herrlichkeit, da von der hocherhabenen Herrlichkeit die Stimme an ihn erging: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; ihn höret!
R. In einer glänzenden Wolke erschien der Heilige Geist, und es erscholl die Stimme des Vaters: * Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; ihn höret. V. Es erschien eine Wolke, die sie überschattete, und die Stimme des Vaters erscholl: Dieser ist...
3. Lesung Kap. 1,18-21
Diese Stimme haben wir vom Himmel kommen hören, als wir mit ihm auf dem heiligen Berge waren. So steht uns das Prophetenwort um so fester, und ihr tut gut, euch daran zu halten als an eine Leuchte, die an dunklem Orte scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht. Darüber müßt ihr euch vor allem klar sein, daß keine Schriftweissagung eine willkürliche Deutung zuläßt. Denn noch nie erging eine Weissagung durch menschlichen Willen, sondern durch den heiligen Geist getrieben sprachen die heiligen Gottesmänner.
R. Seht, welche Liebe Gott der Vater uns erwiesen hat, * daß wir Kinder Gottes heißen und sind.
V. Wir wissen, daß wir ihm bei seinem Wiederkommen ähnlich sein werden; denn wir werden ihn schauen, wie er ist. Daß wir... Ehre... Daß wir...
2. Nachtstunde
Ant. In Hoheit strahlst Du von den ewigen Bergen her, darob erschrecken alle Toren.
Psalm 75 I und II S. 128.
Ant. Besser ist ein Tag in Deinen Hallen als tausend andere.
Psalm 83 I u. II. S. 148.
Ant. Gar Herrliches wird von dir gesagt, Stadt Gottes.
Psalm 86 S. 148.
V. Mit Herrlichkeit und Ehre hast Du ihn gekrönt, o Herr.
R. Und ihn gesezt über die Werke Deiner Hände.
Predigt des hl. Papstes Leo
4. Lesung
Der Herr offenbart vor auserwählten Zeugen seine Herrlichkeit und läßt seinen Leib, den er mit den anderen Menschen gemeinsam hat, in einem solchen Glanze erstrahlen, daß sein Antlitz der leuchtenden Sonne ähnlich wurde und sein Gewand dem weißen Schnee glich. Bei dieser Verklärung handelte es sich hauptsächlich darum, aus den Herzen der Jünger das Ärgernis am Kreuze zu nehmen. Das demütigende Leiden, das er freiwillig tragen wollte, sollte ihren Glauben nicht in Verwirrung bringen, nachdem ihnen seine verborgene Herrlichkeit und Würde geoffenbart worden. Mit nicht geringerer Fürsorge wurde aber auch die Hoffnung der heiligen Kirche grundgelegt. Der ganze Leib Christi sollte erkennen, welche Umgestaltung ihm zuteil werden wird, und seine Glieder sollten die Hoffnung haben, an der Herrlichkeit teilnehmen zu dürfen, die an ihrem Haupte bereits sichtbar geworden.
R. Trunken sind sie von der Fülle Deines Hauses. * Mit dem
Strome Deiner Wonne tränkst Du sie.
V. In Dir ist ja der Born des Lebens, und in Deinem Lichte
schauen wir das Licht. Mit dem Strome...
5. Lesung
Um die Apostel zu bestärken und zur vollen Erkenntnis zu führen, kam bei diesem Wunder noch etwas anderes hinzu. Es erschienen nämlich Moses und Elias, d.h. das Gesetz und die Propheten, und redeten mit dem Herrn; durch die Anwesenheit dieser fünf Männer sollte voll und ganz sich erfüllen das Wort: Bei zwei oder drei Zeugen steht jedes Wort fest. Was ist unumstößlicher, was zuverlässiger als das Wort, bei dessen Verkündigung die Posaunen des Alten und des Neuen Testamentes zusammen erklingen und wo der Inhalt der alten Verheißungen mit der Lehre des Evangeliums übereinstimmt? Es ergänzen sich nämlich gegenseitig die Blätter des Alten und des Neuen Testamentes; den, auf den frühere Zeichen unter einem Schleier von Geheimnissen hinwiesen, den zeigt nunmehr der gegenwärtige Glanz und die Herrlichkeit ganz deutlich und sichtbar.
R. Meister, hier ist gut sein. * Wir wollen hier drei Hütten bauen: Dir eine, dem Moses eine und dem Elisas eine. V. Er wußte nämlich nicht, was er redete. Wir wollen...
6. Lesung
Durch diese Offenbarung von Geheimnissen wurde der Apostel Petrus durch eine Art Verzückung ganz hingerissen zum Verlangen nach dem Ewigen. Er verachtete das Zeitliche, verabscheute das Irdische. Voll Freude über das, was er schaute, wünschte er mit Jesus dort zu wohnen, wo er sich dessen sichtbarer Herrlichkeit erfreuen konnte. Daher rief er aus: Herr, hier ist gut sein; wenn Du willst, wollen wir hier drei Hütten bauen: Dir eine, dem Moses eine und dem Elisas eine. Auf diesen Vorschlag gab der Herr gar keine Antwort und zeigte damit, daß sein Wunsch zwar nicht sündhaft, wohl aber ungeordnet war. Die Welt konnte nur durch Christi Tod erlöst werden und durch das Beispiel des Herrn sollten die Gläubigen angeleitet werden, zu verstehen, wenn man auch nicht an den Verheißungen der ewigen Glückseligkeit zweifeln dürfe, so solle man doch in den Wechselfällen dieses Lebens eher um Geduld, als um Verherrlichung beten.
R. Wenn der Dienst des Todes, der in Buchstaben auf Steinen eingeprägt war, eine solche Herrlichkeit hatte, daß die Kinder Israels nicht in das Angesicht des Moses schauen konnten wegen des Glanzes seines Antlitzes, das doch vergänglich war, * dann muß der Dienst des Geistes, der ewig währt, um so herrlicher sein. V. Denn Christus ist einer größeren Herrlichkeit gewürdigt worden als Moses, so wie der Baumeister größere Ehre genießt als sein Bauwerk. Dann muß... Ehre... Dann muß...
3. Nachtstunde
Ant. Der Tabor und der Hermon frohlocken in Deinem Namen; Dein Arm ist machtvoll.
Psalm 88 I, II. u. III S. 149.
Ant. Ein Licht ist aufgegangen dem Gerechten, und Freude denen, die rechten Herzens sind.
Psalm 96 S. 98.
Ant. Mit Pracht und Herrlichkeit ist er umkleidet, in Licht gehüllt wie in ein Gewand.
Psalm 103 I, II u. III S. 171.
V. Groß ist seine Herrlichkeit in Deinem Heil.
R. Herrlichkeit und große Zier hast Du ihm verliehen.
Lesung aus dem hl. Evangelium nach Matthäus
7. Lesung Kap. 17, 1-9
In jener Zeit nahm Jesus den Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie seitwärts auf einen hohen Berg; da ward er vor ihnen verklärt; usw.
Auslegung des hl. Johannes Chrysostomus
Der Herr hatte schon viel von Gefahren, von seinem Leiden, seinem Tode und vom gewaltsamen Tode seiner Jünger gesprochen und hatte ihnen manches Harte und Schwere auferlegt, und zwar stand ihnen das bereits bevor, noch in diesem Leben, auf das Gute aber konnten sie nur hoffen und warten, z.B. daß sie ihr Leben retten werden, wenn sie es verlieren, daß er in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und den Lohn auszahlen werde. Um sie nun durch etwas Sichtbares mehr zu überzeugen und ihnen zu zeigen, was diese Herrlichkeit sei, mit der er einst kommen wird, zeigte er es ihnen, soweit sie es in diesem Leben fassen konnten, und enthüllte seine Herrlichkeit, damit sie über ihren oder des Herrn Tod nicht trauerten, vor allem Petrus nicht.
R. Gott hat uns berufen durch seinen heiligen Ruf auf Grund seiner Huld, die jetzt geoffenbart wurde * durch die Erscheinung unseres Heilandes Jesus Christus. V. Er hat den Tod vernichtet, dagegen Leben und Unverweslichkeit ans Licht gebracht. Durch die Erscheinung...
8. Lesung
Nun sieh, was er tat, da er vom Reiche und von der Hölle sprach. Denn mit den Worten: Wer sein Leben finden will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden, und mit den Worten: Er wird einem jeden vergelten nach seinen Weken, deutete er auf das Reich und auf die Hölle hin. Von beiden hatte er gesprochen; das Reich zwar ließ er sie mit ihren Augen sehen, die Hölel aber nicht. Für weniger Gebildete und weniger Befähigte wäre das notwendig gewesen. Da sie aber doch rechtschaffene, verständige Menschen waren, genügte es, sie durch das Bessere zu bestärken. So ziemte es sich auch viel besser für den Herrn. Gleichwohl überging er auch das andere nicht ganz, sondern stellte ihnen auch manchmal die Schrecklichkeit der Hölle sozusagen vor Augen, z.B. als er das Gleichnis von Lazarus vortrug und von dem sprach, der hundert Denare zurückforderte.
R. Gott, der befahl, daß aus Finsteternis Licht leuchte, derselbe hat unsere Herzen erleuchtet, * um das Licht der Erkenntnis Gottes im Antlitz Jesu Christi strahlen zu lassen. V. Ein Licht leuchtete auf in der Finsternis dem Gerechten, der Barmherzige, Gütige und Gerechte. Um das Licht.. Ehre... Um das Licht...
Von den hl. Martyrern Papst Sixtus II., Felizissimus und Agapitus:
9. Lesung
Sixtus II., aus Athen, wurde aus einem Philosophen ein Jünger Christi. In der Verfolgung des Valerian wurde er angeklagt, er verkünde öffentlich die Lehre Christi. Da nahm man ihn gefangen, schleppte ihn zum Tempel des Mars und drohte ihm die Todesstrafe an, wenn er diesem Götzenbild nicht opfere. Er verweigerte jedoch ganz entschieden eine solche Freveltat. Als er zur Hinrichtung geführt wurde, begegnete ihm der heiliger Laurentius und fragte ihn traurig: Wo gehst du hin, Vater, ohne deinen Sohn? Wo eilst du hin, gottgeweihter Priester, ohne deinen Diener? Er antwortete ihm: Ich verlasse dich nicht, mein Sohn; dir stehen noch größere Kämpfe für Christi Glauben bevor; nach drei Tagen wirst du mir folgen, der Levit dem Priester; wenn du noch etwas in der Kasse hast, verteile es inzwischen an die Armen! An demselben Tag wurde er also getötet zusammen mit den Diakonen Felizissimus und Agapitus und den Subdiakonen Januarius, Magnus, Vinzentius und Stephanus. Sixtus wurde im Zömeterium des Kallistus beigesetzt am 6. August, die andern im Zömeterium des Prätextatus. Er regierte 11 Monate und 12 Tage. In dieser Zeit vollzog er im Monat Dezember eine Weihe, bei der er 4 Priester, 7 Diakone und 2 Bischöfe weihte.
Tedeum.
Laudes
Ant. 1. Jesus nahm * den Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit und führte sie abseits auf einen hohen Berg; da wurde er vor ihnen verklärt.
Psalmen vom Sontag S. 31.
2. Sein Angesicht leuchtete * wie die Sonne,
und seine Kleider wurden weiß wie Schnee, alleluja.
3. Und siehe, * es erschienen ihnen Moses und Elias und redeten
mit Jesus.
4. Petrus aber nahm das Wort * und sprach zu Jesus: Herr, hier
ist gut sein!
5. Als er noch redete, * siehe, da überschattete sie eine lichte
Wolke.
Kapitel Philipp. 3, 20-21
Wir erwarten den Erlöser, unsern Herrn Jesus Christus, welcher unsern armseligen Leib umgestalten und ihn seinem verklärten Leib ähnlich machen wird.
| Hymnus O Jesus, mildes Seelenlicht, Wie glücklich ist, wen Du
besuchst; O Abglanz von des Vaters Pracht, Dir, Jesus, sei das Lob geweiht, Amen. |
V. Eine goldene Krone ist auf seinem Haupte. R. Sie ist gezeichnet mit dem Zeichen der Heiligkeit, der Herrlichkeit und Ehre.
Ant. z. Ben. Und siehe, * eine Stimme aus der Wolke rief: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; ihn sollt ihr hören, alleluja.
Kirchengebet
Gott, Du hast bei der glorreichen Verklärung Deines Eingeborenen die Geheimnisse unseres Glaubens durch das Zeugnis der Väter bekräftigt und hast durch die Stimme, die aus der lichten Wolke erscholl, wundervoll auf die vollgültige Annahme an Kindes Statt hingewiesen; mach uns nun auch gütigst zu Miterben dieses Königs der Herrlichkeit und laß uns einst teilnehmen an seiner Glorie; durch ihn, unsern Herrn.
Gedächtnis der hl. Martyrer:
Ant. Die Haare eures Hauptes usw. V. Es frohlocken usw. S. 23
Kirchengebet
Gott, Du lässest uns das Geburtsfest Deiner heiligen Martyrer Sixtus, Felizissimus und Agapitus feiern; gib, daß wir auch in der ewigen Seligkeit uns ihrer Gemeinschaft freuen können; durch unsern Herrn.
Zu den einzelnen Tagzeiten die Psalmen vom Sonntag, doch zur Prim wie an Festtagen; im Responsorium der Prim heißt es: V. Heute bist Du erschienen.
Terz
Ant 2 von der Laudes S. 703.
Kapitel von der Laudes S. 703.
R. In Herrlichkeit bist Du erschienen im Angesicht des Herrn, * alleluja, alleluja. (Wiederholen.) V. Deshalb hat Dich der Herr mi tMajestät umkleidet.Alleluja, alleluja. Ehre... In Herrlichkeit..
V. Mit Herrlichkeit und Ehre hast Du ihn gekrönt, o Herr, alleluja. R. Und ihn gesetzt über die Werke Deiner Hände, alleluja.
Sext
Ant. 3 von der Laudes S. 703.
Kapitel 2. Kor. 3,18
Wir alle schauen, wenn die Hülle vom Antlitz entfernt ist, die Herrlichkeit des Herrn und werden umgestaltet in dasselbe Bild von Klarheit zu Klarheit, wie es der Wirkung entspricht, die vom Herrn, vom Geiste, ausgeht.
R. Mit Herrlichkeit und Ehre hast Du ihn gekrönt, o Herr, * alleluja, alleluja. (Wiederholen.) V. Und ihn gesetzt über die Werke Deiner Hände. Alleluja, alleluja. Ehre... Mit Herrlichkeit...
V. Groß ist seine Herrlichkeit in Deinem Heil, alleluja. R. Herrlichkeit und große Zier hast Du ihm verliehen, alleluja.
Non
Ant. 5 von der Laudes S. 703.
Kapitel. Off. 21, 10-11 und 23
Er führte mich im Gesite auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, die aus dem Himmel von Gott herniederkam, in der Klarheit Gottes; ihr Licht ist das Lamm.
R. Groß ist seine Herrlichketi in Deinem Heil, * alleluja, alleluja. (Wiederhollen.) V. Herrlichkeit und große Zier hast Du ihm verliehen. Alleluja, alleluja. Ehre... Groß ist...
V. Eine goldene Krone ist auf seinem Haupte, alleluja. R. Geschmückt mit dem Zeichen der Heiligkeit, der Herrlichkeit und Ehre.
Vesper
Ant. und Kapitel von der Laudes S. 703; Psalmen wie am Sonntag S. 46; jedoch wird statt Psalm 113 der Psalm 116 S. 49 gebetet; Hymnus wie zur 1.Vesper S. 698.
V. In Herrlichkeit bist du erschienen im Angesicht des Herrn. R. Deshalb hat dich der Herr mit Majestät umkleidet.
Ant. z. Mag. Als die Jünger das hörten, * fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr; Jesus trat hinzu, berührte sie und sprach zu ihnen. Stehet auf und fürchtet euch nicht, alleluja.
Gedächtnis des folgenden Tages.
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