8. Mai
Erscheinung des hl. Erzengels Michael
Duplex majus


I. Vesper

Antiphonen und Kapitel von der Laudes S. 923; Psalmen wie am Sonntag S. 27, doch wird statt Psalm 113 der Psalm 116 S. 32 gebetet.

Hymnus

Des Vaters Abglanz, Jesus Christ, / Du Lebensquell der Seelen all, / Wir jubeln mit der Engel Schar, / Die ständig Deinem Worte lauscht. / Für Dich erhebt sich dichtgedrängt / Vieltausendfache Kämpferschar, / Sankt Michael hält hoch das Kreuz / Und führt uns auf dem Weg des Heils. / Er stößt des Drachen schrecklich Haupt / In tiefen Höllenschlund hinab, / Stürzt Satan selbst samt seinem Heer / Aus hoher Himmelsfeste ab. / Wir wollen gegen Satans Macht / Ihm, unserm Führer, folgen gern, / Damit des ewigen Lebens Kron / Uns winke von des Lammes Thron. / Dem Vatergott sei Lob und Preis! / Er schütze uns durch Engelshand, / Die wir von seinem Sohn erlöst, / Vom Heiligen Geist geheiligt sind! Amen.

Ant. z. Mag. Während Johannes die heiligen Geheimnisse schaute, erhob der Erzengel Michael beim Schalle der Posaunen seine Stimme: Sei gnädig, Herr, unser Gott; Du öffnest das Buch und lösest seine Siegel. +

Kirchengebet

Gott, Du verteilst in wunderbarer Ordnung die Dienste der Engel und Menschen; verleihe gnädig, daß die, welche im Himmel allzeit dienstbereit vor Deinem Throne stehen, hier auf Erden unser Leben beschirmen; durch unsern Herrn.

Gedächtnis des vorhergehenden Tages:
Ant. Ihr Heiligen und Gerechten usw. V. Kostbar ist usw. S. 41*.
Kirchengebet wie S. 917.
Komplet vom Sonntag.

Matutin

Tagesleitsatz: Den Herrn, den König der Erzengel, * kommt, laßt uns anbeten, alleluja.

Hymnus wie zur Vesper S. 919.

1. Nachtstunde

Ant. Das Meer ward erschüttert und die Erde bebte, als der Erzengel Michael vom Himmel stieg. +

Psalm 8 S. 4, Psalm 10 S. 6., Psalm 14 S. 37.

V. Ein Engel stand neben dem Altare im Tempel. + R. Er hatte ein goldenes Rauchfaß in seiner Hand.+

Aus dem Propheten Daniel

1. Lesung (Kap. 7,9-11)

Während ich noch hinschaute, wurden Throne aufgestellt, und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee. Sein Haupthaar wie reine Wolle. Sein Thron bestand aus Feuerflammen und hatte Räder aus loderndem Feuer. Ein Feuerstrom ging von ihm aus und wälzte sich dahin. Tausendmal Tausende bedienten ihn und zehntausendmal Zehntausende warteten seiner. Nun setzte sich der Gerichtshof, und die Bücher wurden aufgeschlagen. Während ich noch immer hinschaute wegen der lämenden, vermessenen Reden, die das Horn führte, da sah ich, wie das Tier getötet, sein Leib zerstückelt und dem glühenden Feuer übergeben wurde.

R. Es entstand eine große Stille im Himmel, als der Drache mit dem Erzengel Michael stritt. * Dann hörte man den Ruf von vielen Tausenden: Heil, Ehre und Sieg dem allmächtigen Gott. + V. Tausende dienten ihm und Zehntausende standen um seinen Thron. Dann hörte man...

2. Lesung (Kap. 10,4-8)

Als ich mich am vierundzwanzigsten Tage des ersten Monats am Ufer des großen Stromes, des Tigris, befand und um mich blickte, da stand ein Mann vor mir, in Linnen gekleidet. Um seine Hüften trug er einen Gürtel aus feinstem Gold. Sein Leib strahlte wie Chrysolith. Wie der Blitz leuchtete sein Angesicht. Seine Augen glichen Feuerfackeln. Seine Arme und Füße funkelten wie geschliffenes Erz. Der Schall seiner Stimme war wie das Tosen einer Volksmenge. Ich, Daniel, allein hatte diese Erscheinung. Meine Begleiter sahen diese Erscheinung nicht. Doch befiel sie ein solcher Schrecken, daß sie flohen, um sich zu verbergen. Ich blieb allein zurück. Während ich diese Erscheinung hatte, verließ mich alle Kraft. Mein Antlitz entstellte sich und alle Kraft schwand mir.

R. Ein Engel stand neben dem Altare im Tempel und hatte ein goldenes Rauchfaß in seiner Hand, und viel Rauchwerk ward ihm gegeben. * Und es stieg der Duft des Weihrauchs aus der Hand des Engels zum Herrn empor. +

V. Im Angesicht der Engel will ich Dir lobsingen, anbetend niederwerfen mich in Deinem heiligen Tempel, lobpreisen Deinen Namen, Herr. Und es stieg...

3. Lesung (Kap. 10,9-14)

Da hörte ich den Schall seiner Stimme. Als ich dann den Schall seiner Stimme vernahm, fiel ich betäubt vor mich hin. Ich lag mit dem Angesicht auf der Erde. Plötzlich berührte mich eine Hand und half mir auf die Knie und Hände. Er sagte zu mir: Daniel, liebwerter Mann, vernimm die Worte, die ich zu dir spreche! Richte dich auf! Denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Als er dies zu mir sagte, stand ich zitternd auf. Dann sagte er zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Denn gleich vom ersten Tage an, als du dich bemühtest, Belehrung zu erlangen, und dich vor deinem Gott gedemütigt hast, sind deine Bitten erhört worden. Ich komme auf dein Gebet hin. Einundzwanzig Tage widersetzte sich mir der Engelfürst des Perserreiches. Da kam mir Michael, einer der obersten Engelfürsten, zu Hilfe. Ich ließ ihn dort beim Engelfürsten des Perserreiches. Nun komme ich, um dir Kunde zu geben von dem, was deinem Volke in künftigen Tagen begegnen wird. Denn das Gesicht geht noch auf ferne Tage.

R. Im Angesicht der Engel will ich Dir lobsingen, anbetend niederwerfen mich in Deinem heiligen Tempel. * Ich will Deinen Namen preisen, Herr. + V. Ob Deiner Huld und Deiner Treue; denn vor unsern Augen hast Du Deinen heiligen Namen groß gemacht. Ich will... Ehre... Ich will...

2. Nachtstunde

Ant. Erzengel Michael, komm dem Volke Gottes zu Hilfe. +

Psalm 18 S. 46, Psalm 23 S. 46, Psalm 33 S. 101

V. Der Duft des Weihrauchs stieg zum Herrn empor. + R. Aus der Hand des Engels. +

4. Lesung

Die Heilige Schrift versichert es uns und die Überlieferung der Väter bestätigt es, daß der heilige Erzengel Michael des öfteren den Menschen erschienen ist. Deshalb wird an vielen Orten das Andenken an solche Erscheinungen gefeiert. Wie einst die jüdische Synagoge tat, so verehrt ihn jetzt die Kirche Gottes als ihren Beschützer und Patron. Unter dem Pontifikate Gelasius I. erfolgte in Apulien auf dem Gipfel des Berges Gargano, an dessen Fuß Manfredonia liegt, eine glanzvolle Erscheinung des Erzengels Michael.

R. Das ist der Erzengel Michael, der Führer der Engelscharen. * Seine Verehrung bringt den Völkern Segen, seine Fürbitte geleitet sie ins Himmelreich, alleluja. V. Das ist der Erzengel Michael, der Heerfrührer im Himmel, den auch die Scharen der seligen Geister verehren. Seine Verehrung...

5. Lesung

Es geschah nämlich, daß der Stier eines Hirten auf dem Gargano sich von der Herde entfernte; nach langem Suchen fand man ihn wie er am Eingang einer Höhle sich verfangen hatte. Da schoß einer mit dem Pfeil nach dem Stier, um ihn zu töten. Der Pfeil kehrte sich jedoch um und flog auf den Schützen zurück. Da bekamen alle Anwesenden und allmählich auch die andern große Angst und keiner traute sich mehr in die Nähe der Höhle. Da wandten sich die Leute an ihren Bischof; dieser erwiderte, man müsse Gott um Aufschluß in der Sache bitten und ordnete ein dreitägiges Fasten und Beten an.

R. Es erschien der Erzengel Michael mit einer großen Schar Engel; ihm übergab Gott die Seelen der Heiligen, * auf daß er sie in das Paradies der Wonne geleite, alleluja. V. Herr, sende Deinen Heiligen Geist vom Himmel her, den Geist der Weisheit und des Verstandes. Auf daß...

6. Lesung

Nach drei Tagen offenbarte der Erzengel Michael dem Bischof, dieser Ort stehe in seiner Obhut; er habe durch dieses Zeichen dartun wollen, daß dort zum Andenken an ihn und alle Engel eine Gottesdienststätte errichtet werden solle. Darum begab sich der Bischof mit dem Volke sogleich zur Höhle. Sie sahen, daß sie einem Tempel sehr ähnlich sei und weihten sie darum zu einer Gottesdienststätte. In der Folge wurde das Heiligtum durch viele Wunder verherrlicht. Kurze Zeit darauf weihte Papst Bonifatius zu Rom in der Mitte des Zirkus eine Kirche zu Ehren des heiligen Michael, am 29. September. An diesem Tag feiert die Kirche auch das Gedächtnis an alle Engel. Der heutige Tag aber ist der Erscheinung des heiligen Erzengels Michael geweiht.

R. In jener Zeit wird sich Michael erheben und für eure Söhne eintreten. * Und es kommt die Zeit, wie sie seit dem Ursprung der Völker bis dahin noch nicht gewesen ist, alleluja. V. In jener Zeit wird Dein ganzes Volk gerettet werden, das eingeschrieben ist im Buch des Lebens. Und es kommt... Ehre... Und es kommt...

3. Nachtstunde

Ant. O Engel und Erzengel Michael, du Bote Gottes für die Seelen der Gerechten, alleluja, alleluja.

Psalm 95 S. 64, Psalm 96 S. 86, Psalm 102 S. 174

V. Im Angesicht der Engel will ich Dir lobsingen, Du mein Gott. + R. Anbetend will ich niederwerfen mich in Deinem heiligen Tempel und Deinen Namen preisen. +

Lesung aus dem hl. Evangelium nach Matthäus

7. Lesung (Kap. 18,1-10)

In jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und sprachen: Wen hältst Du für den Größten im Himmelreich? usw.

Auslegung des hl. Bischofs Hilarius

Der Herr lehrt, daß nur die, die wieder wie Kinder werden, in das Himmelreich eingehen können; das heißt, durch kindliche Einfalt und Unschuld müssen unsere äußeren und inneren Fehler wieder gutgemacht werden. Kinder nennt er alle, die durch das Anhören des Wortes Gottes gläubig geworden sind. Kinder folgen nämlich ihrem Vater, lieben ihre Mutter; verstehen nicht, dem Nächsten Böses zu wünschen, streben nicht nach irdischem Besitz, sind nicht übermütig, kennen keinen Haß, keine Lüge, glauben alles, was man ihnen sagt, und halten für wahr, was sie hören. Wir müssen also zu dieser Einfalt der Kinder zurückkehren; wenn wir sie besitzen, werden wir ein Abbild des demütigen Herrn an uns tragen.

R. Fürchtet euch nicht vor den Heiden; ihr betet ja den Herrn an in euren Herzen und fürchtet ihn.* Sein Engel ist mit euch, alleluja.

V. Ein Engel stand neben dem Altare im Tempel und hielt ein goldenes Rauchfaß in seiner Hand. Sein Engel...

8. Lesung

Wehe dieser Welt um der Ärgernisse willen. Die Schmach des Leidens ist für die Welt ein Ärgernis. Darin offenbart sich vor allem die Verblendung der Menschen, daß sie wegen der Schmach des Kreuzes den Herrn der ewigen Herrlichkeit nicht aufnehmen wollten. Was ist für die Welt gefährlicher, als wenn sie Christus nicht aufnimmt? Deshalb sagt er, es müssen Ärgernisse kommen; denn um des großen Werkes willen, da er uns das ewige Leben wiedergeben wollte, mußte er das Leiden in seiner ganzen Erniedrigung durchkosten.

R. Der Erzengel Michael kommt dem Gottesvolk zu Hilfe. * Er steht bereit, den Seelen der Gerechten zu Hilfe zu eilen, alleluja. V. Ein Engel stand neben dem Altare im Tempel und hielt ein goldenes Rauchfaß in seiner Hand. Er steht bereit... Ehre... Er steht bereit...

9. Lesung

Seht zu, daß ihr keines von diesen Kleinen, die an mich glauben, verachtet. Ein festes Band gegenseitiger Liebe hat der Herr um uns geschlungen, hauptsächlich um die, die wirklich an den Herrn glauben. Die Engel der Kleinen schauen täglich Gott; der Menschensohn ist ja gekommen, selig zu machen, was verloren war. Der Menschensohn bringt also die Erlösung, die Engel schauen Gott, und die Engel der Kleinen stehen den Gläubigen beim Gebete zur Seite. Daß Engel ihnen zur Seite stehen, ist eine unumstößliche Wahrheit. Die Engel bringen also die Gebete derer, die durch Christus erlöst sind, täglich Gott dar. Daher ist es gefährlich, einen zu verachten, dessen Wünsche und Gebete von den diensteifrigen Engeln im Wettstreit vor den ewigen, unsichtbaren Gott gebracht werden.

Tedeum.

Laudes

Ant. 1. Ein Engel stand * neben dem Altare im Tempel und hatte ein goldenes Rauchfaß in seiner Hand. +
Psalmen vom Sonntag S. 7.

2. Während der Erzengel Michael * mit dem Drachen stritt, hörte man den Ruf: Heil unserm Gott. +
3. Erzengel Michael, * ich habe dich zum Führer bestellt für alle Seelen, die gerettet weden sollen. +
4. Ihr Engel des Herrrn, * preiset den Herrn in Ewigkeit! +
5. Ihr Engel und Erzengel, * Throne und Herrschaften, Fürsten und Mächte, ihr Kräfte der Himmel, lobet den Herrn vom Himmel her! +

Kapitel (Off. 1,1-2)

Gott zeigte, was bald geschehen muß und sprach durch seinen Engel zu seinem Diener Johannes, der Zeugnis gab vom Worte Gottes und Zeugnis von Jesus Christus, alles, was er sah.

Hymnus

O Christus, Schmuck der heiligen Engel, / Der Menschen Schöpfer und Erlöser, / Verleihe, daß auch wir erreichen / Der Engel Freuden ewiglich. / Sankt Michael, du Friedensengel, / Vom Himmel komm zu uns hernieder, / Verbanne schmerzensreiche Kriege / Und bring den Frieden uns zurück. / Sankt Gabriel, du starker Engel, / Vertreibe weit die alten Feinde, / Besuche unsere heiligen Tempel, / Die uns der Christusheld erwirkt. / Sankt Raphael, du Arzt und Retter, O steh uns bei aus Himmelshöhen, / Schenk allen Kranken die Genesung / Und leite uns durch die Gefahr. / O Jungfrau, Königin des Friedens, / Du Mutter des erhabenen Lichtes, / Ihr Engelchöre, hocherhoben, / Steht uns im Erdenkampfe bei. / Das möge gnädig uns verleihen / Der Eine Gott in drei Personen, / Ihr Ruhm und Preis sei laut besungen / Und schalle durch die ganze Welt! Amen.

V. Ein Engel stand neben dem Altare im Tempel. + R. Er hatte ein goldenes Rauchfaß in seiner Hand. +

Ant. z. Ben. Es entstand eine große Stille * im Himmel, als der Drachen zum Kampfe schritt; und Michael kämpfte mit ihm und errang den Sieg. +

Kirchengebet

Gott, Du verteilst in wunderbarer Ordnung die Dienste der Engel und Menschen; verleihe gnädig, daß die, welche im Himmel allzeit dienstbereit vor Deinem Throne stehen, hier auf Erden unser Leben beschirmen; durch unsern Herrn.

Zu den einzelnen Tagzeiten die Psalmen wie am Sonntag, jedoch zur Prim wie an Festtagen.

Terz

Ant. 2 von der Laudes S. 923
Kapitel von der Laudes.

R. Ein Engel stand neben dem Altar im Tempel, * alleluja, alleluja. (Wiederholen.) V. Er hatte ein goldenes Rauchfaß in seiner Hand. Alleluja, alleluja. Ehre... ein Engel...

V. Der Duft des Weihrauches stieg zum Herrn empor. + R. Aus der Hand des Engels. +

Sext

Ant. 3 von der Laudes S. 923
Kapitel (Off. 5,11-12)

Ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Wesen und die Ältesten; es waren ihrer tausendmal tausend, welche laut riefen: Heil, unserm Gott.

R. Der Duft des Weihrauchs stieg zum Herrn empor, * alleluja, alleluja. (Wiederholen.) V. Aus der Hand des Engels. Alleluja, alleluja. Ehre... Der Duft...

V. Im Angesicht der Engel will ich Dir lobsingen, Gott. + R. Anbeten will ich Dich in Deinem heiligen Tempel und Deinen Namen preisen. +

Non

Ant. 5 von der Laudes S. 923.

Kapitel (Offb. 12,7-8)

Im Himmel entstand eine große Schlacht. Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen; und es kämpfte der Drache mit seinen Engeln. Sie vermochten aber nichts, und ihr Platz im Himmel ging verloren.

R. Im Angsicht der Engel will ich Dir lobsingen, Gott, * alleluja, alleluja. (Wiederholen.) V. Anbeten will ich dich in Deinem heiligen Tempel und Deinen Namen preisen. Allelujua, alleluja. Ehre... Im Angesicht...

V. Betet Gott an. + R. Ihr seine Engel all. +

2. Vesper

Antiphonen und Kapitel von der Laudes S. 923; Psalmen wie am Sonntag S. 27, doch wird statt Ps. 113 der Ps. 137 S. 33 gebetet; Hymnus von der 1. Vesper S. 919.

V. Im Angesicht der Engel will ich Dir lobsingen, Du mein Gott. + R. Anbetend will ich niederwerfen mich in Deinem heiligen Tempel und Deinen Namen preisen. +

Ant. z. Mag. Glorreichster Fürst, * Erzengel Michael, sei unser eingedenk. Bitte hier und überall allezeit für uns beim Sohne Gottes, alleluja, alleluja.

Gedächtnis des folgenden Tages.


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